5/15/2011


Ich bin mitten drin
Und geb mich allem hin
Aber schaut man hinter die Kulissen
Dann fängt es immer so an
Ich schlafe immer zu lang
Kriegs nicht hin
Und fühl mich deshalb beschissen

Ich erkenn mich nicht
In den Schaufensterscheiben
Entdecke nichts, was mir gefällt
Ich brauch die schönsten Kleider 
Und die stärksten Männer
Und eine Hand, die meine Hand für immer festhält

Wovon sollen wir träumen?
Woran können wir glauben?
Wo führt das hin? Was kommt und bleibt?
So, wie wir sind

1 Comment:

tory schreibt...

das glaub ich nicht, ich hör' grad das lied bei youtube und surf durch irgendwelche blogs von leuten die ich kennen könnte und dann steht das lied auf deinem blog ;D

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